Technikum Winterthur TWI Diplomrede 1997

Diplomrede Technikum Winterthur 1997

Lernen ist Glückssache

Liebe Diplomandinnen, Liebe Diplomanden, Liebe Gäste

«Lernen ist Glückssache» heisst das Thema meiner Rede. Ich hoffe,
der Satz hat Ihren Widerspruch erregt, klingt er doch so, als
ob man selber nichts dazutun müsste zum Lernen. Sie haben jedoch
während der vergangenen Jahre das Gegenteil erfahren, Sie haben
hart gelernt und gearbeitet. Sie haben zuallererst einmal erfahren,
dass Lernen Arbeit ist und nicht Honigschlecken.

Zum Glück ist das vorbei, denken wohl viele von Ihnen. Tatsächlich
sind Sie heute in einer ähnlichen Situation wie Hans im Glück,
der seinem Meister sieben Jahre gedient hatte und dafür einen
Goldklumpen bekam, so gross wie sein Kopf. Ich nehme an, Sie kennen
das Märchen: Wie Hans sich auf den Weg machte und nach vielen
Tauschhändeln mit leeren Händen bei seiner Mutter ankam. Ihr Goldklumpen
wiegt allerdings nicht mehr schwer. Wir leben im Informationszeitalter,
die wichtigen Dinge sind schwerelos geworden ­ und auch Gold ist
bekanntlich nicht mehr, was es einst war. Ihr Goldklumpen ist
das Wissen und Können, das Sie sich erworben haben. Und damit
machen Sie sich auf den Weg.

In diesem goldenen Herbst machte ich mich an einem Sonntag morgen
auf den Weg auf einen Berg. Mit meinem Schwager bestieg ich das
Vrenelisgärtli. Wir haben vor dreissig Jahren die Elektroabteilung
des Technikums Winterthur besucht. Während des Aufstiegs, in der
milden Stimmung eines sonnigen Herbstmorgens im Gebirge haben
wir uns über unsere gemeinsame Zeit am Technikum unterhalten.
Wir versuchten herauszufinden, was wir in den Jahren in Winterthur
eigentlich gelernt haben. Es ist ja auch eine Alterserscheinung:
Man schaut zurück und fragt sich: Was hat man richtig gemacht,
was falsch? Was war gut, was weniger? Hat sich’s gelohnt oder
nicht.

Es hat sich gelohnt, das vorneweg. Wir haben Grundlagen gelernt,
Mathematik, Elektrotechnik, technisches Zeichnen und so weiter.
Und noch viel mehr Stoff haben wir, wie der Schüler in Goethes
Faust, «schwarz auf weiss nach Hause getragen». Genauer gesagt:
Blau auf gelblich, es war ja noch die Zeit der Schnapsmatritzen.
Inwischen sind die schweren Ordner fachgerecht entsorgt. Wir haben
uns von ihnen getrennt, leichten Herzens, wie der Hans im Glück
vom Schleifstein, der ihm nach verschiedenen Tauschhändeln geblieben
war und schliesslich in einen Brunnen fiel.

Unsere Frage war also: Was ist denn uns geblieben? Was haben wir
wirklich gelernt, damals. Was hatte Bestand, nicht nur im Fach
und in den Prüfungen, sondern im Leben? Was besitzt auch nach
30 Jahren noch Wert, zumindest Erinnerungswert. Was ist denn das
Eigentliche gewesen, was wir aus Winterthur mitgenommen haben.
Was hat uns Glück gebracht?

Mein Schwager und ich sind unterschiedliche Wege gegangen. Er
ist dem Beruf treu geblieben. Ich habe mehrmals gewechselt, bin
schliesslich von den Formeln zum Wort gekommen, zum Schreiben
und Reden, und deshalb müssen Sie mir jetzt zuhören. Trotz der
unterschiedlichen Berufsbiografie hat sich unsere Meinung über
die Lernerfahrung am Technikum überraschend gedeckt. Das Eigentliche,
was wir mitbekommen haben, das Wertvolle, war also offenbar nicht
das direkt auf den Beruf Bezogene, das Vordergründige und Fachspezifische.

Natürlich hätten wir die Frage: Was habe ich gelernt? als Diplomanden
ganz anders beantwortet. Wahrscheinlich hätten wir sogleich protestiert:
Zu wenig! Zu wenig praxisbezogen! Zu wenig modern!

Ich erinnere mich, dass wir uns stets beklagt haben, wir lernten
nicht nicht das, was wir morgen und übermorgen im Beruf zu brauchen
meinten. Wir sprachen sogar bei der Direktion vor, wünschten mehr
über Transistoren und Mikroelektronik zu lernen und weniger über
veraltete Elektronenröhren und verstaubte Elektromotoren oder
das Konstruieren von Transformatoren. Wir wollten modernere Laborplätze
und kompetentere Dozenten und zwar subito. Wir hatten die Vorstellung,
heute zu lernen um morgen anzuwenden. Praxis! war das magische
Wort.

Wir hatten eine ziemlich mechanische Vorstellung vom Lernen, eine
Art Input/Output-Modell. Ähnlich wie man einen Computer programmiert,
damit er morgen Probleme löse, die sich jemand heute ausgedacht
hat. Natürlich ist diese Vorstellung nicht vollkommen falsch.
Es ist das klassische Modell von Theorie und Anwendung, scheinbar
zielgerichtet und effizient, und deshalb auch dem heutigen Zeitgeist
entsprechend. Ausbildungen und Schulen, die das schnelle Glück
versprechen, praxisbezogen und top-aktuell und sofort umsetzbar,
sind erfolgreich im heutigen Bildungsmarkt.

Zum Glück, möchte ich fast sagen, ist alles anders gekommen. Berufspraxis
ist nicht das ganze Leben und der Mensch kein Computer. Natürlich
konnten wir einiges anwenden, was wir im Kopf hatten, und hie
und da sogar eine Formel aus dem Spickbüchlein brauchen. Die Transformatorenformel
kann ich heute noch auswendig, obwohl ich sie nie gebraucht habe
­ aber man kann ja nie wissen.

Natürlich waren wir schon an der ersten Stelle überfordert, doch
die Grundlagen haben uns zumindest geholfen, die richtigen Fragen
zu stellen. Am meisten geholfen hat uns jedoch das Bewusstsein,
dass wir in der Lage seien, Probleme zu lösen. Das Eigentliche,
was wir gelernt hatten, war also eine Erkenntnis über uns selbst:
Ich kann, wenn ich nur will. Ich kann einen Regelkreis berechnen,
ich kann einen Verstärker dimensionieren, ich kann Computer programmieren.

Ich will ein Buch schreiben, dachte ich eines Tages, und siehe
da, ich konnte sogar das.

Ja, wir sind an dieser Schule selbstbewusst geworden und das hat
angedauert, was immer wir angepackt haben. Oder sagen wir einmal:
meistens. Auch wenn uns die Schule damals brandaktuelles Fachwissen
mitgegeben hätte, heute wäre es ohnehin veraltet und vergessen.
Ich habe als Diplomarbeit eine Gleichstrommaschine mit einem Quecksilberdampfgleichrichter
gesteuert. Das war damals schon ein Museumsstück, aber entsprechend
hoch ist der Erinnerungswert. Noch heute denke ich mit Stolz zurück,
wie ich mutig den Schalter kippte und die Maschinerie mit Getöse
und blauem Geflacker losfegte. Diese Selbsterfahrung war für mich
das Eigentliche, nicht die Technik.

Lernen ist Glückssache. Wir haben Glück gehabt. Man kann ja auch
das Gegenteil lernen, nämlich, dass man’s nicht kann. «Dummheit
ist lernbar», heisst ein bekanntes Buch. Und der Volksmund behauptet,
aus Fehlern lerne man. Das ist nicht ganz falsch, aus Fehlern
können wir lernen. Viel nachhaltiger lernen wir jedoch aus dem
Gelingen. Das, was uns gelingt, worin wir stark sind, nehmen wir
nur weniger deutlich wahr. Fehler sind viel leichter zähl- und
messbar als gute Leistungen. Für hervorragende Leistungen und
kreative Ideen gibt es überhaupt kein Mass, die Notenskala hört
bekanntlich bei 6 auf. Unser Bildungssystem baut jedoch viel mehr
auf Sanktion und Selektion als auf das Erkennen und Verstärken
guter Leistung. Der heutige Tag ist allerdings eine Ausnahme:
Heute werden Sie gelobt und gestreichelt und das ist gut so. Sie
haben die Streicheleinheiten verdient.

Der Meister lobte Hans im Glück für seine Arbeit und das hat ihn
beflügelt auf seinem schwierigen Heimweg, es hat ihn beflügelt,
bis er zu Hause ankam, befreit von aller Last und so glücklich
«wie kein Mensch unter der Sonne». Ein kleines Lob in einer Deutschstunde
am Technikum hat mich einst ebenfalls beflügelt, so dass ich schliesslich
die Last des Ingenieurberufes abwerfen konnte und meine eigentliche
Bestimmung fand. Nun war ja Deutsch, wie man damals sagte, ein
Nebenfach, also offenbar nicht so wichtig, und das Lob des Deutschlehrers
für meinen Aufsatz war eine Nebensächlichkeit. Für mich war das
positive Erlebnis jedoch lebensbestimmend. Seit jenem Tag wusste
ich: Ich kann schreiben! Vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet,
aber jedenfalls hat mich das Lob beflügelt bis Schreiben mein
Beruf wurde. Das Eigentliche in meiner Lernbiografie geschah also
nebenbei und in einem Nebenfach und an einem gewöhnlichen grauen
Mittwochmorgen und vielleicht sogar aus reinem Zufall. Glück gehabt.

Mein Schwager erzählte mir auf unserer Glärnischtour nämlich,
dass ihm im gleiche Fach und bei demselben Lehrer sozusagen das
Gegenteil geschehen ist. Er scheiterte an einem Vortragsthema,
er glaubte gelernt zu haben, dass er das nicht könne und musste
sich die Kompetenz später mühevoll erwerben.

Nur weil er sich mit dem Goldklumpen auf den Weg machte, konnte
Hans die Erfahrung machen, dass er ihn gar nicht braucht zum Glück,
sowenig wie das Pferd, die Kuh, das Schwein, die Gans und den
Schleifstein. Für meinen Schwager wie auch für mich war das Technikumsdiplom
nicht das Ziel sondern der Anfang, das Eintrittsbillett in eine
neue Welt, die uns Lernerfahrungen erst möglich machte. Wir hatten
beide das Glück, Stellen zu finden, an denen wir basteln und experimentieren
konnten, uns Zeit lassen für die Lösung interessanter Aufgaben,
Kurse besuchen, mit kompetenten Kollegen diskutieren, Auslanderfahrungen
machen, Teilzeit arbeiten. Und wiederum muss ich sagen: Glück
gehabt. Denn die Zeiten, so höre ich leider, haben sich geändert.
Lernen ist nicht nur Glückssache, sondern auch ein Privileg.

Das Schlagwort vom lebenslangen Lernen nehmen heute zwar alle
in den Mund, aber die Bedingungen dazu verschlechtern sich. An
der Weiterbildung wird gespart, in der Wirtschaft wie auch bei
der öffentlichen Hand, weil ihre Resultate kaum messbar sind.
Es gibt meistens nicht einmal Noten. Der unerbittliche Verdrängungskampf,
der heute herrscht, verdrängt auch das lebenslange Lernen zunehmend
in die Freizeit. Der schlaue Hans würde in diesem Klima seinen
Goldklumpen sofort auf die Bank bringen und in Aktien anlegen.
Im Grunde genommen kommt er uns modernen Menschen ja ohnehin als
Luftibus oder Tölpel vor, der den sauer erworbenen Schatz leichtfertig
verspielt, statt dass er ihn vernünftig investiert.

Lernen heisst aber auch aufgeben. Das können wir von Hans im Glück
lernen. Sich nicht am einmal Erworbenen festklammern, sei es nun
ein Goldklumpen oder sauer erworbenes Fachwissen. Denn beides
entwertet sich, wie wir wissen, ohnehin von selbst. Letztlich
ist der Weg wichtig, nicht das Ziel. Es ist also gar nicht so
wichtig, was wir lernen, sondern dass wir lernen. Auf unsere Bergwanderung
umgedacht heisst das: Es ist nicht so wichtig, ob wir aufs Vrenelisgärtli
steigen oder auf den Mount Everest. Wir müssen ja ohnehin wieder
absteigen. Das Wandern an sich erhält uns jung und beweglich.
Zudem fördert körperliche Aktivität auch noch die Kreativität
und steigert den IQ.

Eine schöne Erinnerungen ans Technikum ist ein Fach, das ich eigentlich
gar nicht liebte und überhaupt nie brauchte und dessen Stoff ich
zuallererst entsorgte. Den Dozenten habe ich jedoch nie vergessen.
Er war weder ein brillanter Didaktiker noch ein beeindruckender
Praktiker ­ dafür ein Mensch. Er nahm weder sich noch seine Stoff
allzu wichtig. Er konnte Geschichten erzählen, die ich nie vergessen
habe. Zum Beispiel, warum die Vögel am frühen Morgen so gern auf
Hochspannungsleitungen sitzen. Oder was jenem routinierten Elektriker
geschah, der die Spannung immer mit dem nackten Finger prüfte
­ und eines Tages waren es dann 30 Kilovolt statt 220 Volt. Ich
lernte, dass Technik eine menschliche Seite haben kann. Wenn ich
mit meinen Kindern zu einer knisternden Hochspannungsleitung kam,
erzählte ich ihnen immer die Geschichten jenes Dozenten für elektrische
Anlagen.

Wenn ich schon hier im Stadthaus von Winterthur sprechen darf,
möchte ich auch die Stadt nicht vergessen, denn auch sie war ein
Raum, in dem wir lernten. Ich erinnere mich, wie wir mit Block
und Messgerät ausschwärmten um in den Warenhäusern die Beleuchtung
auf den Verkaufstischen zu messen ­ freundlich unterstützt durch
nette Verkäuferinnen. Ich erinnere mich, wie ich als Bub mit meinem
Vater in einem Elektrogeschäft an der Bahnhofstrasse Bauteile
fürs Radiobasteln kaufte und uns der Verkäufer ein Schema skizzierte.
Wir verstanden es zwar nicht und es funktionierte nicht, deshalb
habe ich dann das Tech besucht. Ich erinnere mich an den Kulturraum
Winterthur, der für mich wichtig war, die Bibliothek am Technikum,
von unserem Mathematiklehrer betreut, die wunderbare Stadtbibliothek,
Buchhandlungen, Antiquariate, das Stadttheater. Ohne die urbane
Lernumgebung der Stadt wäre das Technikum nicht, was es ist.

Lernen hat viele Dimensionen. Doch ich gebe zu, als ich selber
das Technikum besuchte, sah ich nur eine einzige: Das Diplom,
nichts anderes. Das Fach, und nichts anderes. Erst aus der Rückschau
meine ich zu erkennen, dass das Eigentliche jene Inhalte waren,
die nicht messbar sind, die in keiner Prüfung gefragt wurden und
in keinem Zeugnis zum Ausdruck kamen. Kulturelles, menschliches,
soziales Lernen waren langfristig wirksam.

Unser Bildungswesen misst sich in unserer schnellen Zeit allzusehr
an kurzfristigen Zielen, meine ich. Lernen wird technologisiert,
automatisiert, Lernsoftware, effiziente Lerntechniken, zielorientiertes
Lernen, Qualitätssicherung und Benchmarking sind die Schlagworte
von heute. Input und Output müssen quantifizierbar sein.

Für das fächerübergreifende und grenzüberschreitende Lernen haben
wir zu unser aller Glück eine neue Metapher gefunden: Internet.
Lehrer und die Lehrerinnen werden in Zukunft Lernmoderatoren sein,
die uns zeigen, mit welchem Klick wir das im Augenblick gerade
benötigte Wissen im globalen Speicher anbohren. Wir müssen nicht
mehr wissen, sondern nur noch wissen wo. Und wir müssen das, was
wir schwarz auf weiss besitzen, nicht einmal mehr nach Hause tragen,
es ist bereits in der Steckdose. Auch meinen Vortrag können Sie
dort schon abrufen.

Mein Schwager und ich haben uns auf unserer Bergwanderung auch
überlegt, was uns am meisten gemangelt hat, nachdem uns das Technikum,
ausgestattet mit Diplom, Titel, Formelbuch und Selbstbewusstsein,
in die Berufspraxis entlassen hat. Wir waren zwar in der Lage,
komplexe technische Probleme lösen, aber wir konnten nicht darüber
reden. Es mangelte uns die Fähigkeit, unsere Arbeit darzustellen,
zu erklären, öffentlich zu machen. Das bekam ich schon bei meinem
ersten Job an einem Forschungsinstitut zu spüren. Ein Jahr lang
hatte ich an einer Regeleinrichtung für die Kernresonanztechnik
gebaut, experimentiert, gerechnet, komplizierte Elektronik entwickelt
und getestet, und dann, eines Morgens hallte der Schrei durchs
Labor: Es läuft! Dann folgte die grosse Stille. Niemand schien
sich um meinen Erfolg zu kümmern. Das Gerät lief, man schaltete
ein und ging zur Tagesordnung über. Weder Lob noch Tadel, einfach
nichts. Da wusste ich: Du musst darüber sprechen und schreiben,
sonst wirst du vergessen. Meinem Schwager ist es nicht viel anders
gegangen.

Die Krise der Technik, von der oft gesprochen wird, ist unter
anderem eine Krise von Technikern, die nicht erklären, was sie
tun und warum: nicht erklären wollen oder nicht erklären können.
Das kann eine Betriebsanleitung für die Maschine sein, die man
entwickelt hat, ein PR-Artikel für das eigene Unternehmen, ein
Beitrag in einer Zeitschrift, eine Unterlage für den Unterricht
oder ein Bericht für die Behörden. Hauptsache es läuft! Zur Zeit
der Dampfmaschinen erklärte sich die Technik noch selber ­ im
Informationszeitalter ist das nicht mehr der Fall. Funktion und
Sinn der Technik klären und erklären darf kein Nebenfach mehr
sein.

Auch unser Land als Ganzes, leidet gegenwärtig, wie Sie wissen,
an einem Erkärungsnotstand. Es ist bisher ja alles gelaufen wie
geschmiert. Im Umgang mit der Öffentlichkeit, die heute die ganze
Welt umfasst, müssen wir alle noch lernen. Mit oder ohne Internet.

Liebe Diplomandinnen, liebe Diplomanden

Lernen ist Glückssache, habe ich gesagt, aber nicht nur. Der Mensch
ist als lernendes Wesen geboren. Lernen ist das Leben. Sie haben
sich durch beharrliches Lernen an einer hervorragenden Schule
einen Schatz erworben, vergleichbar mit dem Goldklumpen des Hans.
Auch wenn das Leben kein Märchen ist: Ich wünsche Ihnen auf Ihrem
Weg viel Glück.